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ServicehistorieBMWRatgeber

Wie man die Servicehistorie eines BMW über die FIN prüft

Jahrelang bewies ein gestempeltes Papierheft, dass ein Auto gepflegt wurde. Bei modernen BMW ist dieser Datensatz digital, an die FIN gebunden und weit schwerer zu fälschen. Zu wissen, wie man ihn liest, ist einer der stärksten Checks bei einem gebrauchten BMW.

Was die digitale Servicehistorie enthält

Seit Mitte der 2010er-Jahre erfassen BMW-Händler und viele freie Werkstätten die Wartung elektronisch. Jeder Eintrag ist an die FIN gebunden und hält typischerweise Datum, Kilometerstand und die ausgeführten Arbeiten fest.

Zusammen ergeben diese Einträge eine Chronik des Autolebens: wie oft gewartet wurde, ob es im Netz blieb und wie sich der Kilometerstand entwickelte.

Warum es das Papierheft schlägt

Ein Papierheft kann verloren gehen, von Hand ausgefüllt oder blanko online gekauft werden. Der digitale Datensatz ist zentral und mit Zeitstempel versehen, also deutlich schwerer zu fälschen.

Er überlebt auch ein verlorenes Heft: selbst wenn der Ordner mit Rechnungen weg ist, ist die zur FIN erfasste Wartung noch da.

Die Historie wie ein Käufer lesen

Wenn Sie die Einträge betrachten, stellen Sie drei Fragen:

  • ·Ist die Wartung regelmäßig, ungefähr im Rahmen der BMW-Intervalle oder der gefahrenen Kilometer?
  • ·Gibt es lange Lücken ohne Arbeiten, was aufgeschobene Wartung bedeuten kann?
  • ·Steigt der Kilometerstand von Besuch zu Besuch immer an? Ein Rückgang ist ein ernstes Warnsignal.

Häufige Fragen

Hat jeder BMW eine digitale Servicehistorie?+

Die meisten BMW ab Mitte der 2010er-Jahre schon. Ältere Autos stützen sich stärker auf das Papierheft und Rechnungen. Die Abdeckung hängt auch davon ab, dass das Auto bei Stellen gewartet wurde, die ins System eintragen.

Kann ich die Servicehistorie sehen, bevor mir das Auto gehört?+

Ja. Die Historie ist an die FIN gebunden, sie lässt sich also online anhand der Fahrgestellnummer einsehen, ohne Eigentümer zu sein.

Prüfen Sie die Servicehistorie

Erhalten Sie die Werkskonfiguration und, im vollständigen Bericht, die erfasste Servicehistorie aus der FIN.

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